MXS Beta Enduro Team Fahrer                Markus Dengler

Regiment 13 Enduro 2015

Regiment 13 Enduro - Mini-Romaniacs!?

In der vergangen Woche fand in Poiana Marului, beschaulich in den westrumänischen Karpaten gelegen, die 5. Auflage des Regiment 13 Hard Enduros bei trockenen sommerlich warmen Wetterbedingungen statt.

Am Start der A-Klasse waren mich eingeschlossen 62 Fahrer, in der B-Klasse 213 Fahrer.
Los ging es am Donnerstag mit dem richtig guten 25 Km langen Prolog in den Bergen mit sowohl schnellen aber auch langsamereren Wiesen- und Waldabschnitten, einem Bachbett, tollen langen Auf- und Abfahrten und final einer Runde durch eine Hotelruine - dabei wurde gänzlich auf künstliche Hindernisse verzichtet! In der Fahrzeit zwischen 42-60 Minuten gab es reichlich Spass und praktischerweise wurde das Fahrerfeld dem jeweiligen Niveau entsprechend gleich richtig für die folgenden Tage vorsortiert. Für mich lief es ganz gut trotz Ausfall der Hinterradbremse (die zu alte Bremsflüssigkeit lief zu heiß auf dem unendlichen Downhill), ich belegte Platz 20 in einem starken Fahrerfeld mit einigen Profis. Dieser Prolog war der beste den ich bisher gefahren bin!

Am Freitag wartete auf uns eine sehr schöne 90 Km lange Runde in den umliegenden Bergen auf mindestens Romaniacs Silverclass Niveau mit 9 Checkpoints (und 6 Extraloops incl. Checkpoints für die A-Class). Das Streckenprofil war dem Prolog sehr ähnlich, nur eben mit noch mehr und noch längeren Auf- und Abfahrten, Felssektionen hoch oben auf dem Gipfel und sehr ermüdenden zerschlagenen Wiesentrails. Insgesamt wurden 7000 Höhenmeter bewältigt.
Meine Bremse hielt dank neuer Flüssigkeit den unendlichen Downhills bei denen die Oberschenkel brannten stand.
Leider gab es in dem ersten A-Klasse Extraloop direkt nach dem Start einen großen Stau aller Teilnehmer der Klasse in einem kurzen aber steilen Bergaufbachbett. Die dort durch warten abgelaufene Zeit war nicht mehr aufzuholen, trotzdem ging es vor auf Platz 13.

Da der erste richtige Fahrtag letztendlich schon sehr hart war lag die Vermutung nahe das der zweite etwas leichter werden würde - was sich als Irrtum heraus stellte.
Am Samstag ging es noch einmal 85 Km durch die Berge - 85 echt sehr harte Km bei 9 Checkpoints und wieder 6 Extraloops für die A-Klasse.
Drei dieser hatten es in sich, es galt jeweils Bachbetten in bergauf Richtung zu bewältigen. Das erste ging noch, im zweiten wurden alle schwer angeknockt um im dritten komplett ausgeknockt zu werden - vielleicht abgesehen von den 3 Profifahrern die aber nach Ihren Angaben auch schwer zu kämpfen hatten.
Im letzten Bachbett fuhr (naja besser "kämpfte") ich zu meinem Erstaunen auf einige der ganz vorn platzierten Fahrer auf (darunter mein Kumpel Marcel Teucher) die dort völlig entkräftet eine Pause einlegten. Zusammen mit Marcel und einem polnischen Kollegen wuchteten wir die Motorräder über einige fast unfahrbare Baumstämme. Für Marcel gab es noch eine Wasserspende da sein Trinkrucksack leer war und er sich nicht gut fühlte.
In Richtung Ziel wartete dann leider noch eine schwierige steile Auffahrt bei der ich beim Versuch sie zu fahren das Moped verbog, dann aber irgendwie noch mit schieben hochgekreuzt bin. Danach war ich dann final fertig und schleppte mich ins Ziel- das war wirklich genug!
Eines meiner bisher härtesten Rennen gefinished auf Gesamtrang 10 ohne Penaltys, - das lag deutlich über meinen Erwartungen für dieses Rennen und die Erstteilnahme bei der es aber nicht bleiben wird „wink“-Emoticon

Ergebnisse: http://www.regiment13.ro/results

Das Regiment 13 ist tatsächlich eine sehr günstige kompakte aber auch sehr harte Mini Romaniacs!

Danke für die Unterstützung Moto X Schmiede Berlin, Patrick Spingat !

Bildquelle http://yanastancheva.com/regiment13-registration/

Hütten Extreme 2015

Am vergangen Samstag fand das dritte Hütten Extreme im schönen oberen Erzgebirge durchgeführt von extrem Enduro Begeisterten für extrem Enduro Begeisterte statt. Entsprechend locker und familiär war die Atmosphäre, man kennt sich eben „wink“-Emoticon
In zwei einstündigen Vorläufen (aufgrund des etwas größeren Starterfeldes) auf einer sehr schönen und noch moderaten Strecke wurden die ca. 15 Teilnehmer für das 30ig minütige bzw. auf 5 Runden auf verschärfter Strecke angesetzte Finale ermittelt.
Das hielt dann im Detail schöne knorpelige Passagen mit natürlichen Hindernissen, zügige Wiesenabschnitte, kernige kurze Auf- und Abfahrten sowie einige künstilche Hindernisse (dann alles ohne Umfahrungen) bereit.
Für mich lief es besser als gedacht nach der "Sommerpause", am Ende Platz 3 im Finale von Startplatz 6 aus „grin“-Emoticon hinter einem starken Otto Freund und Michael Günther.
Ein Dankeschön an die Organisatoren und Helfer, eine sehr schöne Veranstaltung, klein aber fein - brauchen wir mehr davon!

Danke auch an die Unterstützung duch die Moto X Schmiede Berlin!

Bildquelle https://www.facebook.com/Foto-mariwe-392168807505103/?fref=photo

King of the Hill 2015

 

Die Erstausgabe 2013 war für mich sehr hart und lehrreich incl. dem Abbruch nach Tag 1 ... es sollte tatsächlich wieder so ähnlich werden ...

Nach der ganztägigen Anreise nach Arad am Mittwoch ging es am Donnerstag zuerst in die Berge um etwas Gefühl fürs Geläuf zu bekommen und hier und da einen Blick auf die Strecke zu werfen. Es war zu dem Zeitpunkt warm, trocken und staubig.
Am späten Nachmittag konnten wir in Ghioroc den Holgerschen Prolog ausprobieren. Das Steinfeld und die Sprünge waren respekteinflößend und nicht ohne Anspruch.
Am Abend durchliefen wir problemlos die Anmeldung und die technische Abnahme.

Am Freitagmittag ging es dann endlich mit dem einstündigen Prolog Training für alle los. Anschließend folgten die einzelnen Prologläufe nach Klassen mit bis zu 8 Fahrern. Ich startete in der zweiten Pro Class Gruppe gleich zu Beginn. Es lief solide - im Steinfeld blieb ich einmal hängen, am Ende die 26. Zeit Overall.
Das Ergebnis passte mir gut denn die Overall Top 20 durfte bzw. musste am Abend das Superfinale über 6 Runden bestreiten. Dazu hatte ich wenig Lust da ich wusste was mich am nächsten Tag in den Bergen bei dem vorhergesagten Regen erwartet ...

In der Nacht und am Vormittag regnete es dann tatsächlich was schlammig schmierige Bedingungen erzeugten sollte - allerdings nicht so extrem wie 2013.

Am Samstag galt es nun also eine ca. 70 Km lange Runde in den Bergen bestehend aus den typischen Up- und Downhills sowie Bachbetten aller Variationen und Schwierigkeitsgrade zu absolvieren.
Die erste Hälfte des Geländetages 1 lief überraschenderweise sehr gut für mich, ich konnte einige Fahrer überholen und alle Pro Class Checkpoints zügig bewältigen. Leider kam dann so etwa zur Hälfte des Rennens ein Checkpoint (ähnlich einer Wand im Wald vor der man stand) den ich trotz einiger Versuche einfach nicht erreichte - stattdessen nur wertvolle Kraft und Zeit liegen ließ. Die Erinnerungen an 2013 kamen wieder hoch.
Im letzten Renndrittel wartete dann ein Bergaufbachbett mit schwierig zu fahrendem Ausstieg (die schwierigste Sektion des Samstags). Dort habe ich mich dann völlig aufgearbeitet und bin nur mit fremder Hilfe hinauf gekommen. Leider passierten mich dabei auch einige andere Fahrer. Der Akku war dann leer und ich schleppte mich ins Ziel - was ich im Gegensatz zu 2013 tatsächlich fand - als Tages 20. der Pro Class.

Zum Glück war der Tag nicht soo lang für mich. Ich konnte mich etwas ausruhen und das Moped für das abschließende 3h Rennen am Sonntag vorbereiten.

Es blieb tatsächlich trocken wodurch sich die Gripverhältnisse weiter bessern sollten ...

Am Sonntag waren dann 3h bzw. 5 Runden auf einem ca. 15 Km langen Rundkurs zu bewältigen der alle Facetten bot, nur nichts zum Ausruhen. Besonders zehrend waren die zahlreichen Bergaufbachbetten mit ihren Schlüsselstellen ...
Nachdem ich mich gleich nach dem Start verfahren hatte ging ich als gefühlt letzter auf die Runde.
Ich fand dann endlich meinen Rhythmus und die Strecke „grin“-Emoticon. Im Verlauf der 3h konnte ich wieder einige Fahrer überholen und vor allem konstant durchhalten. Es wurden 4 Runden und Tagesplatz 14 was in der Gesamtwertung PRO Class Platz 12 ergab ... wie auch immer ... (Ausfälle, Aufgaben, Strafen, Wertung etc pp)

Fazit King of the Hill 2015

Ein schönes Abenteuer mit für mich persönlich insgesamt gutem Rennverlauf - und Ergebnis wodurch es mir leicht fiel über die organisatorischen Mängel (z.B. Zeitplan!?) hinwegzusehen „grin“-Emoticon
Das Event an sich mit Freunden, neuen Bekanntschaften und der tollen Zeit ist trotzdem sehr zu empfehlen!

Danke an die Moto X Schmiede für die Unterstützung!

King of Hills 2015 - Markus Dengler - motoXschmiede

Drapak Rodeo 2015

 

Aufgrund der Empfehlung vieler Freunde und Bekannte entschied ich mich zu einem Besuch beim Drapak Rodeo im Skigebiet Petrikovice, gelegen im tschechischen Teil des Riesengebirges.
Die, verglichen mit Events in Rumänien, kurze Anreise brachten wir (Eddi und ich) am Donnerstag Nachmittag hinter uns.

Der Modus sah am Freitag einen Prolog und am Samstag / Sonntag jeweils einen Tag im Gelände vor. Aufgeteilt wurde das Fahrerfeld in A (Pro-Expert 150 Starter) - und B Klasse (Hobby über 200 Starter).

Der Prologlauf erfolgte auf einer 12 Km langen, Endurotest - ähnlichen Runde mit Start jedes einzelnen Fahrers im 15 Sekunden Abstand. In 16-20 Minuten Fahrzeit mit knüppelharten Unterarmen und Staub (aufgrund der bis dahin trockenen Bedingungen) erlebte man weite Vollgas Wiesenautobahnen abwechselnd mit kurzen Waldpassagen, kleinen Sprüngen oder einigen engeren Abschnitten. Insgesamt eine wirklich spassige Angelegenheit bei der ich mir einmal aufgrund der Glätte die Grashalme ganz aus der Nähe ansehen konnte. Aufgrund dessen und des Verkehrs kam für mich am Ende Platz 31 heraus was auch gleichzeitig der Startplatz für den Samstag war.

Am Samstag startete zuerst die A - Klasse gefolgt von der B - Klasse auf die 36 Km lange und 8 Checkpoints beinhaltende Runde bei sehr trockenen Bedingungen.
Auf der Runde war alles geboten was das Hardenduroherz begehrt, Bachbetten rauf sowie runter und zum Teil mit Stufen, einige ordentliche Auf - und Abfahrten, Singletrails im Wald, schnelle Wiesen - und Wegpassagen und etwas Schlamm. Das Fahren stand im Vordergrund. Natürlich gab es auch Staus an einigen Schlüsselstellen, das Übliche eben.
Für mich lief es gut, die Fehlerquote war in meinem Schnitt was mich auf Tagesplatz 14 brachte bei einer eher kurzen Fahrzeit von 1:45H.

In der Nacht zum Sonntag regnete es etwas was sich aber am Tage auf der nun um 10Km verkürzten aber gleichen Strecke noch nicht bemerkbar machte.
Es startete wieder A vor B allerdings nun in der Reihenfolge vom Samstagsergebniss.
Meine Fehlerquote war leider etwas höher als am Vortag (musste z.B. zum CP1 sowie den wenigen verbliebenen Auffahrten immer mehrfach ansetzen). Mit Teuchi hatte ich dann noch ein anstrengendes Hilfe - Treffen in einer Auffahrt nach CP2 nachdem ein Kollege ihn dort mehr oder weniger "überfahren" hatte.
Am Ende reichte es aber dennoch wieder zu Tages - und damit Gesamtrang 14.
Etwas Glück hatte ich so frühzeitig und zügig um die Runde herum gekommen zu sein denn im Tagesverlauf setzte Regen ein der den noch auf der Strecke befindlichen Fahrern ein hartes Stück Arbeit bescherte ...

Zusammenfassend kann ich sagen das es eine sehr schöne, empfehlenswerte und vor allem definitiv nicht zu schwere Veranstaltung war! (Z.B. verglichen mit dem diesjährigen King of the Hill war das Drapak einfacher (was sicherlich auch an den vorwiegend sehr trockenen Bedingungen lag) und kürzer.

Negativ waren die nächtlichen Einbrüche in die Fahrzeuge in Petrikovice im "Straßenfahrerlager", die teilweise etwas zu sparsam gekennzeichnete Strecke und die Fahrerkollegen die mal wieder abkürzten.

Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an Patrick Spingat von der Moto X Schmiede aus Berlin für die Unterstützung!!!

Drapak - Markus Dengler - motoXschmiede

Wiesel X 2015

 

- dieses kleinere Enduroevent in entspannter Atmosphäre am Rande des Erzgebirges stand also auf dem Programm.

Los ging es mit einem kurzen einzeln gezeiteten Prologlauf für alle Teilnehmer auf einer verkürzten Runde mit Fahrzeiten von um die 1:40 Minuten.

Danach wurde das Starterfeld für das einstündige Vorlaufrennen in 2 etwa gleich stark besetze Gruppen aufgeteilt. Die Startreihenaufstellung richtete sich nach den Prologzeiten. Ich ging in Gruppe 1 aus der ersten Reihe auf die einem längeren Endurotest gleichende und mit einigen künstlichen gut fahrbaren Hindernissen versehene flüssige Runde mit Fahrzeiten zwischen 6 und 8 Minuten.

Jeweils die besten 10 Fahrer beider Vorläufe qualifizierten sich für das einstündige Finale auf einer um einige kniffelige Schlüsselstellen verschärften Runde. Dies gelang mir mit Platz 5. im Vorlauf.

Im Finale fuhr ich nach Auflösung der anfänglichen Staus ebenfalls wieder auf den ordentlichen fünften Platz in einem gut besetzen Fahrerfeld ...
(ich stehe zwar in der Liste auf 4 aber beim Kollegen M.Günther wurde eine Runde vergessen zu zählen „wink“-Emoticon )

Es hat Spass gemacht!

Wiesel X 2015 - Markus Dengler - motoXschmiede

Rund um Zschopau 2014

 

 

X-Men bei Rund um Zschopau 2014, Klasse E2B Ich war zum ersten mal zum fahren in Zschopau, mein zweites klassisches Enduro. Die anspruchsvolle Strecke hat mir sehr gefallen, besonders der erste Teil der zweiten (neuen) Sonderprüfung war super (Bachbett und Steinbruch). 2 Runden waren für die B-Lizenz zu fahren - es lief für mich ganz gut ohne Strafzeit. Die Stimmung an den Zuschauerpunkten und die After Race Party waren erlebenswert :p :D Bei RuZ sollte man als Endurofahrer auf jeden Fall wenigstens einmal dabei gewesen sein! Danke für das Foto vom Teufelshang Alexandra Gasch 464 Markus

Markus Dengler Beta RR 250 - Zschopau 2014
Hier noch mein Nachtrag zum Enduro Xtreme in Dudelange:

Ich war nach 2009, 2010 und 2012 mal wieder am Start dieses tollen 3h Extremenduros 
in Luxemburg, wusste also eigentlich was mich erwartet. Gegenüber meinen früheren 
Teilnahmen war die Runde verschärft worden, kürzere Anläufe an den Steilauffahrten, 
teilweise eine andere schwierigere Streckenführung und eine neue lange 
Steilabfahrt (schwierige Abfahrten tragen dort Frauennamen - "Svetlana" ) 
die mir beim "herunterklettern" doch etwas Kopfzerbrechen, was das herunter fahren 
anging, bereitete.
Beim freien Training schaute ich mir die Kollegen an den verschiedenen Schlüsselstellen 
nur an um Kraft zu sparen.
Beim Le Mans Start wird zuerst ein Berg hochgerannt um zu den Mopeds zu gelangen. 
Ich kam frühzeitig weg - leider scheiterte ich dann gleich 2 x am Starthang und 
nahm die Umfahrung - fing also "gut" an. Zum Glück fand ich schnell meinen Rythmus und 
konnte eine Steilauffahrt auf der schwierigen Linie hoch springen was mir ein gutes 
Gefühl für den weiteren Rennverlauf gab.
Es lief dann auch gut bis zum Ende ... wurde dann aber in den letzten Runden echt 
sehr hart auch durch die für mich hohen Temperaturen und meine Gesamtfahrzeit 
von 3:25h.
Das war definitiv extrem Enduro!

Ergebnisse ... http://www.ris-timing.be/~divers//xtreme/2014/index.htm

Vielen Dank an die Motofrenn Diddeleng und alle Helfer/Sponsoren/Beteiligten, es war 
wie immer sehr professionell gemacht!
Enduro XTREME DUDELANGE

www.ris-timing.be
Markus Dengler Beta RR 250 - Enduro Xtreme
Trainer Patrick

von 9 - 18 Uhr unter

+49 152 28604000+49 152 28604000

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